5.0Bestbewerteter Anbieterverifiziert von: TrustindexTrustindex überprüft, ob das Unternehmen auf Grundlage der in den letzten 12 Monaten auf Google gesammelten Bewertungen einen Bewertungswert über 4.5 aufweist und sich damit für den Erhalt des Top-Rated-Zertifikats qualifiziert.
Google möchte, dass die Verwaltung für den Nutzer so einfach wie möglich gestaltet wird. Deshalb wird diese in Zukunft über die Google Suche und Google Maps direkt möglich sein. Zusätzlich wird Google My Business zu Google Business Profile umbenannt und über dem Business Profile Manager erreichbar sein. Auch die API wird in Zukunft den Namen Business Profile API bekommen.
Was bedeutet der Wechsel des Namen wirklich? Google möchte, dass die Profile nur noch über die Suche und Maps verwaltet werden können. Daher wird die Google-My-Business-App in der Form, wie sie jetzt existiert, 2022 eingestellt. Der neue „Business Profile Manager“ soll vor allem größere Unternehmen mit mehreren Standorten unterstützen. Es bleibt spannend: In der kommenden Zeit werden diverse Änderungen im Business Profile Manager erwartet.
Da das ganze Management in die Suche und Maps abwandert, wird es auch in Zukunft möglich sein, ein Unternehmen über diese zu beanspruchen. Dort wird es dann auch möglich sein die Informationen zu ändern bzw. anzupassen.
Wenn bereits das Unternehmen verifiziert ist, kann man in der Suche „my business“ eintippen und die eigene Filiale erscheint mit den ganzen aktuellen Funktionen. Ob das eine Erleichterung für den Verwalter ist, bleibt abzuwarten.
Wie Google bereits angekündigt hat, soll es in Zukunft einen Suchfilter geben, welcher es dem Nutzer ermöglicht vorrätige Produkte „in der Nähe“ zu finden. Das hat den Vorteil, dass der Nutzer einen besseren Überblick bekommt, wo er das benötigte Produkt findet.
Hierzu muss jedoch ein Feed mit lokalem Inventar an das Merchant Center übermittelt werden. Wenn man diesen Feed bereits hat, kann man bequem Local Inventory Ads schalten. Ansonsten lohnt es sich definitiv, hier als Vorreiter zu fungieren.
Seit letztem Jahr ist es bereits möglich, über Google Maps mit den Kund:innen zu chatten. Diese Möglichkeit soll nun auch über die Google Suche verfügbar sein. Somit können Händler:innen sehen, wenn offene Nachrichten vorhanden sind und können diese dann direkt beantworten. Dadurch wird die Kommunikation erleichtert, ähnlich wie beim Facebook Messenger oder WhatsApp. Das ist vor allem für die Nutzerfreundlichkeit entscheidend und auch die Konkurrenzfähigkeit.
Suchen nach lokalen Unternehmen und deren Öffnungszeiten sind in dem letzten Jahr um mehr als 400 Prozent gestiegen laut Google. Bei Google Ads kann man bereits die Conversion „Besuche im Ladengeschäft“ tracken. Jetzt ist das Ziel, dass man auch Ladenverkäufe messen kann. In Folge dessen kann man dann Gebote abgeben nicht nur für die Besuche, sondern auch Ladenverkäufe. Dafür sollten idealerweise Daten aus dem Geschäft in Google Ads hochgeladen und auf die zutreffende Conversion Aktion dann geboten werden.
Derzeit sind die Ladenverkäufe aber für Video- und Displaykampagnen noch nicht verfügbar.
Bereits in Kanada und USA können Händler eine Anrufhistorie abrufen und so schnell und einfach angenommene und verpasste Anrufe über die Google Suche überprüfen. Das ermöglicht, einen besseren Überblick über die Anrufzahlen sowie deren Erfolg und Misserfolg zu bekommen. Dieses Feature wird in der kommenden Zeit auch in Deutschland ausgerollt, was wiederum die Kommunikation mit dem Nutzer erleichtern soll.
Wir finden, dass die neu angekündigten Features sehr spannend sind. Es ändert sich doch immer mehr an der Weboberfläche und es kommen neue Features hinzu, die die Arbeit mit dem Tool in Richtung Google Suche und Google Maps verlagern sollen. Gerade jetzt vor Weihnachten ist schnelle Kommunikation mit dem Nutzer entscheidend!
Ist dein Google My Business Profil bereits für die Weihnachtszeit optimiert? Wenn nicht, dann solltest du das unbedingt in Angriff nehmen. Falls du Rückfragen hast, kann dir eine local SEO Agentur sicherlich weiterhelfen.